Stöckchen

19. September 2009 • Kategorie: Allgemein • Kommentare: 9
Stöckchen

Das Stöckchen habe ich bei Celina geklaut.

Die Regeln:

1. Nimm das erste Buch in deiner Nähe (das mindestens 123 Seiten hat).
2. Öffne das Buch auf Seite 123.
3. Finde den fünften Satz.
4. Poste die nächsten drei Sätze.

Ok, hab ich verstanden, los gehts. “Wertewandel und Medien. Eine vergleichende Untersuchung über die Bedeutung graphisch animierter Fernsehsendungen im Prozeß der Wertevermittlung bei Grundschulkindern” von Peter Jaklin.


  1. [...] ziemlich geniales Stöckchen, habe ich, nachdem sie ein Stöckchen von mir gemopst hat, bei der Hannah [...]

  2. “Brennen muss Salem” von Stephen King:

    1965 wurde Larry Crockett stiller Teilhaber eines Bauunternehmers namens Romeo Paulin, der ein Einkaufzentrum in Auburn errichtete. Paulin war ein alter Hase, der stets den kürzesten Weg zu seinem Ziel nahm, und mit seinem fachlichen Know-how und Larrys Händchen für Zahlen machten sie jeder 750000 Dollar und mußten nur ein Drittel davon beim Finanzamt angeben. Das war alles überaus befriedigend, und wenn das Dach des Einkaufszentrums stark leckte, nun, so war das eben Pech.

  3. Habs mal als comment gemacht, will kein stöckchen auf meinem blog ;)

  4. Es sei dir gestattet :D

  5. Das finde ich spannend, mach ich mit.
    Olaf Jacobsen “Ich stehe nicht mehr zur Verfügung”.
    Je mehr Du dazu bereit bist, ganz hier zu sein und Deine Vergangenheit, Deine Geschichte loszulassen, desto mehr kann sich das Leben im gegenwärtigen Augenblick entfalten. Manchmal können lösbare Probleme erst dann gelöst werden, wenn sie als unlösbar betrachtet werden und wie Restriktionen behandelt werden. Im Umgang mit dem Problem als Restriktion liegt dann oft die Lösung

    Also, ich hab das auch nicht wirklich verstanden…

  6. Ich klau dir das auch mal, hast das ja nicht fest weiter gegeben :D
    Ich hab das zwar irgendwann schon mal gemacht, ist aber ewig her :D

  7. “Ich zog eine weitere Falte zurück, drückte sie nach unten und sah auf einer Seite die Autos, an denen wir vorbeifuhren, auf der anderen welche, die an uns vorbeifuhren. Ich drehte den Kopf nach hinten, schaute in den Himmel direkt über mir und dann, etwas dahinter, in ein menschliches Auge, das auch himmelblau war. Es war direkt auf mich gerichtet, während sein Gegenstück auf den Verkehr achtete.”

    Sam Savage – Firmin, ein Rattenleben

  8. *Neid* Das Buch seh ich seit gefühlten 100 Jahren immer wieder im Buchladen und nie hab ich Geld, ums zu kaufen!

  9. Firmin? Ist gerade als Taschenbuch erschienen. :)