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	<title>Kommentare zu: Journalistin mahnt ab</title>
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		<title>Von: fellow passenger</title>
		<link>http://aheadwork.de/2009/10/30/journalistin-mahnt-ab/comment-page-1/#comment-1614</link>
		<dc:creator>fellow passenger</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 03:49:46 +0000</pubDate>
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		<description>Wie kann man nur von einem Zitat sprechen, wenn jemand &lt;b&gt;drei Absätze&lt;/b&gt; zitiert? Gut daß im Zitatverfolgungsgesetz steht, daß man maximal einen halben Absatz zitieren darf. Es steht gleich unter &lt;a href=&quot;http://www.lawblog.de/index.php/archives/2009/10/30/evas-gesetz/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;dem Absatz&lt;/a&gt; der besagt, daß man nur dann kritisch über jemanden berichten darf, wenn man ihn vorher um Erlaubnis fragt. Direkt darunter steht auch noch, daß man erst mal eine Abmahnung schicken muß, um festzustellen, von wem man eigentlich Schadensersatz fordern möchte. Ein sogenannter Kennenlernparagraph.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie kann man nur von einem Zitat sprechen, wenn jemand <b>drei Absätze</b> zitiert? Gut daß im Zitatverfolgungsgesetz steht, daß man maximal einen halben Absatz zitieren darf. Es steht gleich unter <a href="http://www.lawblog.de/index.php/archives/2009/10/30/evas-gesetz/" rel="nofollow">dem Absatz</a> der besagt, daß man nur dann kritisch über jemanden berichten darf, wenn man ihn vorher um Erlaubnis fragt. Direkt darunter steht auch noch, daß man erst mal eine Abmahnung schicken muß, um festzustellen, von wem man eigentlich Schadensersatz fordern möchte. Ein sogenannter Kennenlernparagraph.</p>
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		<title>Von: pell</title>
		<link>http://aheadwork.de/2009/10/30/journalistin-mahnt-ab/comment-page-1/#comment-1606</link>
		<dc:creator>pell</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 18:19:38 +0000</pubDate>
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		<description>@Hannah Ja, im Grunde widersprechen wir uns beide ja gar nicht. :P Aber du hast recht - das sieht sie als Teil der journalistischen Arbeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Hannah Ja, im Grunde widersprechen wir uns beide ja gar nicht. :P Aber du hast recht &#8211; das sieht sie als Teil der journalistischen Arbeit.</p>
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		<title>Von: Hannah</title>
		<link>http://aheadwork.de/2009/10/30/journalistin-mahnt-ab/comment-page-1/#comment-1605</link>
		<dc:creator>Hannah</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 17:55:27 +0000</pubDate>
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		<description>@pell: Wie der Link schon deutlich zeigt - es ist ein taz Blog. Ein kommerzieller Blog. Ich glaube, in ihrem Artikel schreibt sie sogar, dass ihr Chef ihr sagte, dass sie über das Ganze bloggen soll - ich finde, das zeigt sehr deutlich, dass sie nicht zu der Blogosphäre zu rechnen ist :D</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@pell: Wie der Link schon deutlich zeigt &#8211; es ist ein taz Blog. Ein kommerzieller Blog. Ich glaube, in ihrem Artikel schreibt sie sogar, dass ihr Chef ihr sagte, dass sie über das Ganze bloggen soll &#8211; ich finde, das zeigt sehr deutlich, dass sie nicht zu der Blogosphäre zu rechnen ist :D</p>
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		<title>Von: pell</title>
		<link>http://aheadwork.de/2009/10/30/journalistin-mahnt-ab/comment-page-1/#comment-1604</link>
		<dc:creator>pell</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 16:54:03 +0000</pubDate>
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		<description>@Hannah Sie führt ja selbst ein Blog (http://blogs.taz.de/newyorkblog), aber wie ihrem neusten Eintrag zu entnehmen ist, scheint sie tatsächlich nicht unbedingt verstanden zu haben, wie das Medium funktioniert. Ich bezweifle auch, dass sie &quot;angepisst&quot; war, da sie einfach eine Kanzlei beauftragte, alle gefundenen Texte abzumahnen. Sie schrieb ja auch, den Betroffenen gar nicht zu kennen.

Aber davon mal abgesehen, ist mir schon klar, dass es vollkommen legitim ist, einen so großen Textauszug nicht mehr als Zitat werten zu lassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Hannah Sie führt ja selbst ein Blog (<a href="http://blogs.taz.de/newyorkblog" rel="nofollow">http://blogs.taz.de/newyorkblog</a>), aber wie ihrem neusten Eintrag zu entnehmen ist, scheint sie tatsächlich nicht unbedingt verstanden zu haben, wie das Medium funktioniert. Ich bezweifle auch, dass sie &#8220;angepisst&#8221; war, da sie einfach eine Kanzlei beauftragte, alle gefundenen Texte abzumahnen. Sie schrieb ja auch, den Betroffenen gar nicht zu kennen.</p>
<p>Aber davon mal abgesehen, ist mir schon klar, dass es vollkommen legitim ist, einen so großen Textauszug nicht mehr als Zitat werten zu lassen.</p>
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		<title>Von: Hannah</title>
		<link>http://aheadwork.de/2009/10/30/journalistin-mahnt-ab/comment-page-1/#comment-1603</link>
		<dc:creator>Hannah</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 16:13:47 +0000</pubDate>
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		<description>@pell: Nein, Moment, ich wollte nie sagen, dass die Dame korrekt vorgegangen ist. Sicherlich hast du Recht und es wäre fairer gewesen, wenn sie den Blogger einfach angeschrieben hätte - bestimmt sogar - aber trotz allem finde ich es nicht ok, den Großteil eines Artikels einfach zu kopieren - egal, ob mit oder ohne Verlinkung. Für sowas wurde die indirekte Rede erfunden. Viele Blogger könnten sich vor Abmahnungen schützen, wenn sie auf sowas mehr achten würden.

@Konna: s.O. Klar ist es nicht nett, wenn die Frau direkt eine Abmahnung schickt, aber vermutlich war sie - auf gut deutsch gesagt - einfach nur angepisst. Und dass jeder Blogger dafür Verständnis zeigen würde, sehe ich auch so, allerdings muss man dazu bedenken, dass die Frau keine Bloggerin ist. Sie ist Journalistin. Und ich würde einfach mal behaupten wollen, dass es in dem Berufsfeld nicht so gesellig zugeht, wie unter Bloggern.

@Hakan: Die Journalistin wurde - soweit ich es weiß - von der ZEIT für den Artikel bezahlt - dass dieser dann von dort kopiert und in einem Blog veröffentlich wurde, wurde ihr natürlich nicht bezahlt. So wie ich das verstanden habe, arbeitet sie als freie Journalistin - sooo sehr viel wird sie da also nicht umbedingt pro Artikel verdienen. Es ist eine Sache, aus einem Artikel zu zitieren und auf eben diesen zu verweisen, eine ganz andere ist es allerdings, fast den kompletten Text zu kopieren .. Da kann man seinen Blog ja direkt aus fremden Inhalten zusammen puzzlen.

@Sumi: Wie gesagt, das Verhalten der Frau finde ich auch nicht umbedingt angebracht - gegen eine beinahe komplette Kopie meiner Texte würde ich mich aber auch zur Wehr setzen wollen :D</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@pell: Nein, Moment, ich wollte nie sagen, dass die Dame korrekt vorgegangen ist. Sicherlich hast du Recht und es wäre fairer gewesen, wenn sie den Blogger einfach angeschrieben hätte &#8211; bestimmt sogar &#8211; aber trotz allem finde ich es nicht ok, den Großteil eines Artikels einfach zu kopieren &#8211; egal, ob mit oder ohne Verlinkung. Für sowas wurde die indirekte Rede erfunden. Viele Blogger könnten sich vor Abmahnungen schützen, wenn sie auf sowas mehr achten würden.</p>
<p>@Konna: s.O. Klar ist es nicht nett, wenn die Frau direkt eine Abmahnung schickt, aber vermutlich war sie &#8211; auf gut deutsch gesagt &#8211; einfach nur angepisst. Und dass jeder Blogger dafür Verständnis zeigen würde, sehe ich auch so, allerdings muss man dazu bedenken, dass die Frau keine Bloggerin ist. Sie ist Journalistin. Und ich würde einfach mal behaupten wollen, dass es in dem Berufsfeld nicht so gesellig zugeht, wie unter Bloggern.</p>
<p>@Hakan: Die Journalistin wurde &#8211; soweit ich es weiß &#8211; von der ZEIT für den Artikel bezahlt &#8211; dass dieser dann von dort kopiert und in einem Blog veröffentlich wurde, wurde ihr natürlich nicht bezahlt. So wie ich das verstanden habe, arbeitet sie als freie Journalistin &#8211; sooo sehr viel wird sie da also nicht umbedingt pro Artikel verdienen. Es ist eine Sache, aus einem Artikel zu zitieren und auf eben diesen zu verweisen, eine ganz andere ist es allerdings, fast den kompletten Text zu kopieren .. Da kann man seinen Blog ja direkt aus fremden Inhalten zusammen puzzlen.</p>
<p>@Sumi: Wie gesagt, das Verhalten der Frau finde ich auch nicht umbedingt angebracht &#8211; gegen eine beinahe komplette Kopie meiner Texte würde ich mich aber auch zur Wehr setzen wollen :D</p>
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		<title>Von: kasumi</title>
		<link>http://aheadwork.de/2009/10/30/journalistin-mahnt-ab/comment-page-1/#comment-1601</link>
		<dc:creator>kasumi</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 12:58:03 +0000</pubDate>
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		<description>hab ich noch garnichts von gehört, aber ich stimme Konna und Stiller zu. Ich meine es ist ja nicht so das nomnomnom das geschriebene als sein eigenes Gedankengut ausgegeben hat, das wäre der einzige Grund um eine Abmahnung zu schicken...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hab ich noch garnichts von gehört, aber ich stimme Konna und Stiller zu. Ich meine es ist ja nicht so das nomnomnom das geschriebene als sein eigenes Gedankengut ausgegeben hat, das wäre der einzige Grund um eine Abmahnung zu schicken&#8230;</p>
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		<title>Von: Ichgehschlafen</title>
		<link>http://aheadwork.de/2009/10/30/journalistin-mahnt-ab/comment-page-1/#comment-1600</link>
		<dc:creator>Ichgehschlafen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 12:47:43 +0000</pubDate>
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		<description>Ich solidarisiere mich natürlich auch umgehend mit nomnomnom und ich teile deine Meinung nicht. Der Artikel wird verlinkt, vielleicht hätte man auf dem Blog auch noch den Autor nennen, ja. Aber warum genau erfolgt die Anzeige? Wird die Journalistin per Klicks (Hallo Google Analytics?) bezahlt?

Es wird ganz klar gesagt, dass es nicht der eigene Artikel ist und ja, Blogs leben teilweise auch davon Geschichten wiederzukäuen. Gemeinhin nennt sich das Medienmacht und ist wohl bald ist die Internetmacht ein neuer Grundpfeiler derselbigen. Insofern hätte ich gerne die wirklichen Gründe für die Anzeige und kein formaljuristisches Rumgeseier.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich solidarisiere mich natürlich auch umgehend mit nomnomnom und ich teile deine Meinung nicht. Der Artikel wird verlinkt, vielleicht hätte man auf dem Blog auch noch den Autor nennen, ja. Aber warum genau erfolgt die Anzeige? Wird die Journalistin per Klicks (Hallo Google Analytics?) bezahlt?</p>
<p>Es wird ganz klar gesagt, dass es nicht der eigene Artikel ist und ja, Blogs leben teilweise auch davon Geschichten wiederzukäuen. Gemeinhin nennt sich das Medienmacht und ist wohl bald ist die Internetmacht ein neuer Grundpfeiler derselbigen. Insofern hätte ich gerne die wirklichen Gründe für die Anzeige und kein formaljuristisches Rumgeseier.</p>
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		<title>Von: stiller</title>
		<link>http://aheadwork.de/2009/10/30/journalistin-mahnt-ab/comment-page-1/#comment-1599</link>
		<dc:creator>stiller</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 12:04:47 +0000</pubDate>
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		<description>Ich sehe das wie Konna. Zum einen war es wohl ein Lob der Autorin, zum anderen kann man das auch erstmal anders regeln. So schneidet man sich eher ins eigene Bein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sehe das wie Konna. Zum einen war es wohl ein Lob der Autorin, zum anderen kann man das auch erstmal anders regeln. So schneidet man sich eher ins eigene Bein.</p>
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		<title>Von: Konna</title>
		<link>http://aheadwork.de/2009/10/30/journalistin-mahnt-ab/comment-page-1/#comment-1598</link>
		<dc:creator>Konna</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 11:34:38 +0000</pubDate>
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		<description>Abgesehen davon, dass ich mich durch ein Zitat - auch ein längeres - eher geehrt als bestohlen fühle (wenn man auf mich als Autor verweist), ist nur die Vorgehensweise einfach dreist, gleich eine Abmahnung zu schicken.

Man kann doch bitte IMMER zuerst einen Weg gehen, der ohne Anwalt usw. meist relativ leicht beschritten werden kann: Persönlicher Kontakt. E-Mail schreiben oder anrufen, Sache klären und dann ist das alles vom Tisch und niemand hat einen Schaden davon. Alles ganz einfach.

Es ist eine Unsitte, immer gleich mit einer Abmahnung zu kommen und genau darüber regen sich alle auf, so wie ich das verstehe. Und da muss ich sagen: Zurecht.

Wenn jemand nicht in so einem Ausmaß zitiert werden will, okay. Mich würde es nicht stören, aber ich verdiene auch kein Geld mit meiner Schreibe. Aber in 99% der Fälle würde jeder Blogger dafür verständnis haben und das Zitat wieder rausnehmen oder verkürzen, wenn er/sie höflich darum gebeten werden würde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Abgesehen davon, dass ich mich durch ein Zitat &#8211; auch ein längeres &#8211; eher geehrt als bestohlen fühle (wenn man auf mich als Autor verweist), ist nur die Vorgehensweise einfach dreist, gleich eine Abmahnung zu schicken.</p>
<p>Man kann doch bitte IMMER zuerst einen Weg gehen, der ohne Anwalt usw. meist relativ leicht beschritten werden kann: Persönlicher Kontakt. E-Mail schreiben oder anrufen, Sache klären und dann ist das alles vom Tisch und niemand hat einen Schaden davon. Alles ganz einfach.</p>
<p>Es ist eine Unsitte, immer gleich mit einer Abmahnung zu kommen und genau darüber regen sich alle auf, so wie ich das verstehe. Und da muss ich sagen: Zurecht.</p>
<p>Wenn jemand nicht in so einem Ausmaß zitiert werden will, okay. Mich würde es nicht stören, aber ich verdiene auch kein Geld mit meiner Schreibe. Aber in 99% der Fälle würde jeder Blogger dafür verständnis haben und das Zitat wieder rausnehmen oder verkürzen, wenn er/sie höflich darum gebeten werden würde.</p>
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		<title>Von: pell</title>
		<link>http://aheadwork.de/2009/10/30/journalistin-mahnt-ab/comment-page-1/#comment-1597</link>
		<dc:creator>pell</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 11:19:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://aheadwork.de/?p=1355#comment-1597</guid>
		<description>Vielleicht spricht man von Zitaten, weil in der Abmahnung das selbe Wort verwendet wird? (Ich habe sie nicht gelesen.) Ich stimme dir zu, was die unkritische Aufnahme vieler Blogger angeht, die wohl jede Abmahnung als Teufelswerk bezeichnen würden. Allerdings ist das Problem weniger, dass sich ein Journalist über fehlendes Entgelt ärgert, sondern die Mittel diesen Defizit zu erwirken. Abmahnungen sind im kleinen Rahmen sehr unfaire Mittel und richten oft erheblichen Schaden an; Wieso nicht einfach in einer knappen E-Mail darauf hinweisen, dass man das nicht richtig fände mit den Absätzen? Ich zweifle stark, dass der Blogger sich da geweigert hätte, sie zu löschen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht spricht man von Zitaten, weil in der Abmahnung das selbe Wort verwendet wird? (Ich habe sie nicht gelesen.) Ich stimme dir zu, was die unkritische Aufnahme vieler Blogger angeht, die wohl jede Abmahnung als Teufelswerk bezeichnen würden. Allerdings ist das Problem weniger, dass sich ein Journalist über fehlendes Entgelt ärgert, sondern die Mittel diesen Defizit zu erwirken. Abmahnungen sind im kleinen Rahmen sehr unfaire Mittel und richten oft erheblichen Schaden an; Wieso nicht einfach in einer knappen E-Mail darauf hinweisen, dass man das nicht richtig fände mit den Absätzen? Ich zweifle stark, dass der Blogger sich da geweigert hätte, sie zu löschen.</p>
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