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	<title>Kommentare zu: Großereignisse einer Kindheit</title>
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		<title>Von: Ichgehschlafen</title>
		<link>http://aheadwork.de/2010/01/18/grossereignisse-einer-kindheit/comment-page-1/#comment-2921</link>
		<dc:creator>Ichgehschlafen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 11:59:23 +0000</pubDate>
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		<description>S: Yeah. Damit soltle so ziemlich jeder Trinkabend beginnen. Intros von Kindheits-Serien anschauen und mitgröhlen.

@Georg: Yeah. Meine Unterstützung hast du auf jeden Fall</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>S: Yeah. Damit soltle so ziemlich jeder Trinkabend beginnen. Intros von Kindheits-Serien anschauen und mitgröhlen.</p>
<p>@Georg: Yeah. Meine Unterstützung hast du auf jeden Fall</p>
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		<title>Von: Georg</title>
		<link>http://aheadwork.de/2010/01/18/grossereignisse-einer-kindheit/comment-page-1/#comment-2916</link>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 07:38:21 +0000</pubDate>
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		<description>Wunderbar, Deine Weitsicht:
&quot;Als er mich zu Boden wirft, verliere ich sie aus den Augen. Empörte Mundbewegungen, undefinierbares Schallwellenchaos. “Florian, wie kannst du nur, er ist viel kleiner als du.” Das sind die magischen Worte. Doch anders als gedacht. Das rote Tuch Körpergröße. Sie reicht mir die Hand. Wir lieben uns. Seit der ersten Klasse. Rollenbilder waren nie meine Welt. Als ich aufstehe, weine ich. Ab und an sehe ich Florian auch heute noch. Der Händedruck ist fest, die Münder angewinkelt. Irgendwann ramm ich ihn in den Boden: Und wenn es mit 60 ist.&quot;

In fünf Jahren, mit 60, werde ich Wolfgang Schmidt in selbigen rammen. Dann bekommt er endlich zurück, daß er mir, als wir 8 Jahre alt waren, mit einer Eisenstange über den Kopf schlug, woraufhin meine ältere Schwester mit mir an einem Mittwoch-Nachmittag zu Dr. Pietsch laufen mußte, damit eine 10 cm lange Platzwunde genäht wird. Und oh die Freude des Docs, der im Smoking mit seiner Gattin dort stand, weil sie abends in die Oper wollten an seinem einzigen freien Tag. Genäht hat er ohne Narkose, die Narbe fühle ich heute noch.
In den Boden. Rammen. Nur noch fünf Jahre... harr, harr... You made my day.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wunderbar, Deine Weitsicht:<br />
&#8220;Als er mich zu Boden wirft, verliere ich sie aus den Augen. Empörte Mundbewegungen, undefinierbares Schallwellenchaos. “Florian, wie kannst du nur, er ist viel kleiner als du.” Das sind die magischen Worte. Doch anders als gedacht. Das rote Tuch Körpergröße. Sie reicht mir die Hand. Wir lieben uns. Seit der ersten Klasse. Rollenbilder waren nie meine Welt. Als ich aufstehe, weine ich. Ab und an sehe ich Florian auch heute noch. Der Händedruck ist fest, die Münder angewinkelt. Irgendwann ramm ich ihn in den Boden: Und wenn es mit 60 ist.&#8221;</p>
<p>In fünf Jahren, mit 60, werde ich Wolfgang Schmidt in selbigen rammen. Dann bekommt er endlich zurück, daß er mir, als wir 8 Jahre alt waren, mit einer Eisenstange über den Kopf schlug, woraufhin meine ältere Schwester mit mir an einem Mittwoch-Nachmittag zu Dr. Pietsch laufen mußte, damit eine 10 cm lange Platzwunde genäht wird. Und oh die Freude des Docs, der im Smoking mit seiner Gattin dort stand, weil sie abends in die Oper wollten an seinem einzigen freien Tag. Genäht hat er ohne Narkose, die Narbe fühle ich heute noch.<br />
In den Boden. Rammen. Nur noch fünf Jahre&#8230; harr, harr&#8230; You made my day.</p>
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		<title>Von: S</title>
		<link>http://aheadwork.de/2010/01/18/grossereignisse-einer-kindheit/comment-page-1/#comment-2884</link>
		<dc:creator>S</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 13:50:55 +0000</pubDate>
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		<description>Die Kickers :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kickers :)</p>
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