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	<title>Kommentare zu: 1. Gastbeitrag: Mobbing</title>
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		<title>Von: Roman Held</title>
		<link>http://aheadwork.de/2010/01/20/1-gastbeitrag-mobbing/comment-page-1/#comment-3067</link>
		<dc:creator>Roman Held</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 11:01:20 +0000</pubDate>
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		<description>Als die Hochschulrankings aufkamen und beliebt wurden, als plötzlich Greifswald zur Uni mit der besten Stundentenbetreuung ernannt wurde und Bochum zur letzten Absteige vor HartzIV, konnte man wieder nur das Monster benennen, das schließlich am höchsten Punkt des Bildungssystems, in dem es bereits Jahre gewütet hatte, sein hässliches Gesicht zeigte. Brutmutter Annette Schavan, seit 2005 Bundesministerin für Natterngezücht im Bildungswesen, hat erst vor einigen Tagen dem Spiegel mal wieder vorgesabbert, wie herrlich alles ist und erst noch wird, was aus ihrem Nest kriecht. &quot;Es gibt kein gerechteres Kriterium als Leistung&quot;. - Dem Satz kann man nicht widersprechen, aber das ist einer dieser CDU-Wortkekse, an denen denkende Menschen ersticken, denn die gezogenen Schlussfolgerungen und Konsequenzen führen uns nur weiter in die falsche Richtung. 
Die Einführung der Hochschulautonomie und die Einführung der modularisierten Studiengänge haben nicht annähernd etwas so Gutes gebracht wie sie Schlechtes tonnenweise abgeladen haben, allem voran eine Form von bürokratisierter Willkür, die so ziemlich jedes Studium nun in einen finanziellen und emotionalen Krieg verwandelt. Bezahlt wird für Bildung, die nicht geliefert wird, die man jedoch braucht, um weiter bezahlen zu können. Gerade als Bafög-Empfänger hat man kaum noch eine Chance, die Regelstudienzeit einzuhalten, denn die Universitäten können und wollen teilweise die notwendigen Veranstaltungen nicht bereitstellen. Die Qualität der Lehre bleibt deutlich hinter der Qualität zurück, für die eigentlich bezahlt wird. 
Wenn nun, wie angekündigt, die Leistungsschrauben weiter angezogen und die Studienbedingungen dadurch erschwert werden, dass noch mehr Leistung in noch weniger Angebot verlangt wird, wird nicht das Problem kleiner, sondern nur die Masse derer, die sich beschweren könnten. Für die CDU scheint das (nicht nur in Bezug auf die Hochschulen) die richtige Lösung zu sein. Diese Partei hat sowieso ein bemerkenswertes Talent dafür, Bestien zu trainieren, die ihr hinterher die Schuld abnehmen. (&#039;Das konnte ja niemand ahnen!&#039;)
Der Druck, unter dem die Bildungsempfänger (obwohl -opfer sicher auch angebracht wäre) stehen, wälzen sie auf die ab, die ihnen am nächsten stehen: Mitschüler und Kommilitonen. Das ist ein bekanntes Problem, schon in den Grundschulen sind Übergriffe jeder Art unter den Schülern unmittelbar vor Klausuren am häufigsten und stärksten. 
Man sagt, dass eine Gruppe nur so stark ist wie ihr schwächstes Mitglied. Im Schulpraktikum bringt meinereins Kindern das noch bei. Zusammen stark sein, durch Gemeinsinn und Rücksicht. Doch das ist eine Lüge, das ist nicht effizient und die Schüler wissen das auch bereits. Effizientes Denken und Handeln verlangt, dass die Schwächsten in einer Gruppe totgebissen werden und später jeder allein versucht, so weit wie möglich zu kommen. Das findet man heute überall, wo man Rankings, Charts, wo man Leistungsbeurteilungen und Statistiken findet. Das ist in den Schulen nicht anders als im Job, auch im Internet ist es präsent. Das ist Sozialdarwinismus, das ist eine Folge, doch stellenweise bereits Teil der Lehre. Wer schwach ist, wer benachteiligt ist, wessen Zähne stumpfer sind oder wer nicht schnell genug beißt, der bleibt auf der Strecke. 
Hier übrigens noch der Link zum Interview mit Frau Schavan. Es wird nicht besser werden, es wird nur hübscher aussehen: http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,674606,00.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als die Hochschulrankings aufkamen und beliebt wurden, als plötzlich Greifswald zur Uni mit der besten Stundentenbetreuung ernannt wurde und Bochum zur letzten Absteige vor HartzIV, konnte man wieder nur das Monster benennen, das schließlich am höchsten Punkt des Bildungssystems, in dem es bereits Jahre gewütet hatte, sein hässliches Gesicht zeigte. Brutmutter Annette Schavan, seit 2005 Bundesministerin für Natterngezücht im Bildungswesen, hat erst vor einigen Tagen dem Spiegel mal wieder vorgesabbert, wie herrlich alles ist und erst noch wird, was aus ihrem Nest kriecht. &#8220;Es gibt kein gerechteres Kriterium als Leistung&#8221;. &#8211; Dem Satz kann man nicht widersprechen, aber das ist einer dieser CDU-Wortkekse, an denen denkende Menschen ersticken, denn die gezogenen Schlussfolgerungen und Konsequenzen führen uns nur weiter in die falsche Richtung.<br />
Die Einführung der Hochschulautonomie und die Einführung der modularisierten Studiengänge haben nicht annähernd etwas so Gutes gebracht wie sie Schlechtes tonnenweise abgeladen haben, allem voran eine Form von bürokratisierter Willkür, die so ziemlich jedes Studium nun in einen finanziellen und emotionalen Krieg verwandelt. Bezahlt wird für Bildung, die nicht geliefert wird, die man jedoch braucht, um weiter bezahlen zu können. Gerade als Bafög-Empfänger hat man kaum noch eine Chance, die Regelstudienzeit einzuhalten, denn die Universitäten können und wollen teilweise die notwendigen Veranstaltungen nicht bereitstellen. Die Qualität der Lehre bleibt deutlich hinter der Qualität zurück, für die eigentlich bezahlt wird.<br />
Wenn nun, wie angekündigt, die Leistungsschrauben weiter angezogen und die Studienbedingungen dadurch erschwert werden, dass noch mehr Leistung in noch weniger Angebot verlangt wird, wird nicht das Problem kleiner, sondern nur die Masse derer, die sich beschweren könnten. Für die CDU scheint das (nicht nur in Bezug auf die Hochschulen) die richtige Lösung zu sein. Diese Partei hat sowieso ein bemerkenswertes Talent dafür, Bestien zu trainieren, die ihr hinterher die Schuld abnehmen. (&#8216;Das konnte ja niemand ahnen!&#8217;)<br />
Der Druck, unter dem die Bildungsempfänger (obwohl -opfer sicher auch angebracht wäre) stehen, wälzen sie auf die ab, die ihnen am nächsten stehen: Mitschüler und Kommilitonen. Das ist ein bekanntes Problem, schon in den Grundschulen sind Übergriffe jeder Art unter den Schülern unmittelbar vor Klausuren am häufigsten und stärksten.<br />
Man sagt, dass eine Gruppe nur so stark ist wie ihr schwächstes Mitglied. Im Schulpraktikum bringt meinereins Kindern das noch bei. Zusammen stark sein, durch Gemeinsinn und Rücksicht. Doch das ist eine Lüge, das ist nicht effizient und die Schüler wissen das auch bereits. Effizientes Denken und Handeln verlangt, dass die Schwächsten in einer Gruppe totgebissen werden und später jeder allein versucht, so weit wie möglich zu kommen. Das findet man heute überall, wo man Rankings, Charts, wo man Leistungsbeurteilungen und Statistiken findet. Das ist in den Schulen nicht anders als im Job, auch im Internet ist es präsent. Das ist Sozialdarwinismus, das ist eine Folge, doch stellenweise bereits Teil der Lehre. Wer schwach ist, wer benachteiligt ist, wessen Zähne stumpfer sind oder wer nicht schnell genug beißt, der bleibt auf der Strecke.<br />
Hier übrigens noch der Link zum Interview mit Frau Schavan. Es wird nicht besser werden, es wird nur hübscher aussehen: <a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,674606,00.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,674606,00.html</a></p>
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		<title>Von: thestiller.de &#187; &#187; Die Blogwoche (5)</title>
		<link>http://aheadwork.de/2010/01/20/1-gastbeitrag-mobbing/comment-page-1/#comment-3062</link>
		<dc:creator>thestiller.de &#187; &#187; Die Blogwoche (5)</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 15:14:24 +0000</pubDate>
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		<description>[...] einen zu schnappen und darüber eine Geschichte zu erzählen. Bislang gab es Stories über Mobbing, Grüne Unterhosen und eine Haltestelle. Und ich harre gespannt, was da noch alles [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] einen zu schnappen und darüber eine Geschichte zu erzählen. Bislang gab es Stories über Mobbing, Grüne Unterhosen und eine Haltestelle. Und ich harre gespannt, was da noch alles [...]</p>
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		<title>Von: pell</title>
		<link>http://aheadwork.de/2010/01/20/1-gastbeitrag-mobbing/comment-page-1/#comment-2927</link>
		<dc:creator>pell</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 16:42:14 +0000</pubDate>
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		<description>Das Problem von Schulen, der Universität und ähnlichen Einrichtungen ist, dass sich dort alle Menschenformen aufhalten. Es kann nicht jeder mit jedem und gerade wenn man tatsächlich wirklich &quot;anders&quot; ist, wird man sich im Tumult all dieser Leute nicht zurecht finden können.

Wo Menschen sind, ist nicht Krieg. Aber den Gedanken kann man ja anders weiterführen: Wo völlig unterschiedliche Menschen mit den gleichen Interessen sind, ist Krieg. Ihr alle wollt diesen Abschluss, aber scheint völlig andere Ambitionen zu haben.

Ich weiß nicht, wie alt du bist, aber ich vermute, dass du noch doppelt so alt und vielleicht nochmal älter werden wirst. Es läuft nicht alles nach diesem Schema ab und irgendwann wirst du auch genügend Plätze entdecken, wo die Welt &quot;freundlicher&quot; zu dir ist.

Man vermutet immer, die ganze Wahrheit zu kennen, aber man kennt sie doch nicht. Gib dir und den Menschen noch eine Chance, wenn auch nicht deinen Kommilitonen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem von Schulen, der Universität und ähnlichen Einrichtungen ist, dass sich dort alle Menschenformen aufhalten. Es kann nicht jeder mit jedem und gerade wenn man tatsächlich wirklich &#8220;anders&#8221; ist, wird man sich im Tumult all dieser Leute nicht zurecht finden können.</p>
<p>Wo Menschen sind, ist nicht Krieg. Aber den Gedanken kann man ja anders weiterführen: Wo völlig unterschiedliche Menschen mit den gleichen Interessen sind, ist Krieg. Ihr alle wollt diesen Abschluss, aber scheint völlig andere Ambitionen zu haben.</p>
<p>Ich weiß nicht, wie alt du bist, aber ich vermute, dass du noch doppelt so alt und vielleicht nochmal älter werden wirst. Es läuft nicht alles nach diesem Schema ab und irgendwann wirst du auch genügend Plätze entdecken, wo die Welt &#8220;freundlicher&#8221; zu dir ist.</p>
<p>Man vermutet immer, die ganze Wahrheit zu kennen, aber man kennt sie doch nicht. Gib dir und den Menschen noch eine Chance, wenn auch nicht deinen Kommilitonen.</p>
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	<item>
		<title>Von: rebhuhn</title>
		<link>http://aheadwork.de/2010/01/20/1-gastbeitrag-mobbing/comment-page-1/#comment-2924</link>
		<dc:creator>rebhuhn</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 13:38:07 +0000</pubDate>
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		<description>in mathe war es ganz genau so. mit nebenfach informatik hatte man dann die arschkarte - zwei oder drei übungszettel pro woche sind allein auch nicht machbar, außer man ist überflieger nr 1. mein beileid also. lösungen habe ich da auch keine, zumindest keine guten. sich besser als die penner zu verhalten, ist eine davon. naja.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>in mathe war es ganz genau so. mit nebenfach informatik hatte man dann die arschkarte &#8211; zwei oder drei übungszettel pro woche sind allein auch nicht machbar, außer man ist überflieger nr 1. mein beileid also. lösungen habe ich da auch keine, zumindest keine guten. sich besser als die penner zu verhalten, ist eine davon. naja.</p>
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	<item>
		<title>Von: Dom</title>
		<link>http://aheadwork.de/2010/01/20/1-gastbeitrag-mobbing/comment-page-1/#comment-2914</link>
		<dc:creator>Dom</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 20:47:59 +0000</pubDate>
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		<description>... und das mit den Büchern passiert hier genauso. Auf einmal sind Bücher &quot;verschwunden&quot; doch die Aufgaben, nur ohne Buch zu lösen, sind erfolgreich gelöst. Entweder weiß jemand wo die Bücher sind, oder es sind bekannte Lösungen unterwegs, die aber nur Gruppenintern weitergegeben werden. Natürlich wurde auch hier sehr früh gesiebt und in den ersten 2 Semestern  hat man noch zusammen gehalten, doch irgenwann war das auch vorbei und der Krieg begann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; und das mit den Büchern passiert hier genauso. Auf einmal sind Bücher &#8220;verschwunden&#8221; doch die Aufgaben, nur ohne Buch zu lösen, sind erfolgreich gelöst. Entweder weiß jemand wo die Bücher sind, oder es sind bekannte Lösungen unterwegs, die aber nur Gruppenintern weitergegeben werden. Natürlich wurde auch hier sehr früh gesiebt und in den ersten 2 Semestern  hat man noch zusammen gehalten, doch irgenwann war das auch vorbei und der Krieg begann.</p>
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		<title>Von: Dom</title>
		<link>http://aheadwork.de/2010/01/20/1-gastbeitrag-mobbing/comment-page-1/#comment-2913</link>
		<dc:creator>Dom</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 20:42:58 +0000</pubDate>
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		<description>Ehrlich gesagt, bei uns hat sich da nichts geändert. Ich bin jetzt im 7ten Semester und mache demnächst meinen Bachelor und trotzdem ist es nicht besser geworden. Über die Jahre hat man die paar Leutchen, denen man vertrauen kann, doch die Gruppen sind immer noch stet und sind sogar in den letzten Jahre extremer geworden...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ehrlich gesagt, bei uns hat sich da nichts geändert. Ich bin jetzt im 7ten Semester und mache demnächst meinen Bachelor und trotzdem ist es nicht besser geworden. Über die Jahre hat man die paar Leutchen, denen man vertrauen kann, doch die Gruppen sind immer noch stet und sind sogar in den letzten Jahre extremer geworden&#8230;</p>
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		<title>Von: Kleinod</title>
		<link>http://aheadwork.de/2010/01/20/1-gastbeitrag-mobbing/comment-page-1/#comment-2911</link>
		<dc:creator>Kleinod</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 19:06:03 +0000</pubDate>
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		<description>Habe ich eigentlich überwiegend in den ersten beiden Semester zu spüren bekommen, in denen zuvorderst hemmungslos ausgesondernt, geschmissen und geprüft wurde. Auch hier gab es vor allem katastrophale Kämpfe einzelner Grüppchen, was so weit ging, dass einzelne Präsenzbücher der Bibliothek, die dringend zur Erledigung von Aufgaben benötigt wurden, verschleppt oder bibliotheksintern unauffindbar gelagert wurden. Jetzt ist das alles einzeldingmäßiger, anonymer, aber man hat seine Leute gefunden, die man liebt und schätzt. Keine Kämpfe mehr. Aber ich verstehe genau, was du meinst. Augen zu und durch; am Ende wird es alles halb so schlimm wie vermutet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Habe ich eigentlich überwiegend in den ersten beiden Semester zu spüren bekommen, in denen zuvorderst hemmungslos ausgesondernt, geschmissen und geprüft wurde. Auch hier gab es vor allem katastrophale Kämpfe einzelner Grüppchen, was so weit ging, dass einzelne Präsenzbücher der Bibliothek, die dringend zur Erledigung von Aufgaben benötigt wurden, verschleppt oder bibliotheksintern unauffindbar gelagert wurden. Jetzt ist das alles einzeldingmäßiger, anonymer, aber man hat seine Leute gefunden, die man liebt und schätzt. Keine Kämpfe mehr. Aber ich verstehe genau, was du meinst. Augen zu und durch; am Ende wird es alles halb so schlimm wie vermutet.</p>
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		<title>Von: stiller</title>
		<link>http://aheadwork.de/2010/01/20/1-gastbeitrag-mobbing/comment-page-1/#comment-2910</link>
		<dc:creator>stiller</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 16:03:25 +0000</pubDate>
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		<description>Ich muss zugeben, ich hab das immer recht entspannt erlebt. Keine großen Kriege oder so. Auch zu Schulzeiten nicht. Wahrscheinlich strahle ich immer ein sehr entspannendes Karma an meine Umgebung ab. ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss zugeben, ich hab das immer recht entspannt erlebt. Keine großen Kriege oder so. Auch zu Schulzeiten nicht. Wahrscheinlich strahle ich immer ein sehr entspannendes Karma an meine Umgebung ab. ;)</p>
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	<item>
		<title>Von: Hannah</title>
		<link>http://aheadwork.de/2010/01/20/1-gastbeitrag-mobbing/comment-page-1/#comment-2909</link>
		<dc:creator>Hannah</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 14:59:11 +0000</pubDate>
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		<description>Vielleicht verschärft sich dieses Ausgrenzungsverhalten einfach, weil .. naja, hört sich doof an, aber: Weil wir alt sind/werden. Wer von uns wacht nich manchmal morgens auf und denkt sich &quot;scheiße, ich hab nicht mehr viel Zeit, ich muss jetzt langsam mal wirklich arbeiten und die Uni fertig kriegen&quot;.. Da kämpft jeder nur noch für sich selbst *seufz*</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht verschärft sich dieses Ausgrenzungsverhalten einfach, weil .. naja, hört sich doof an, aber: Weil wir alt sind/werden. Wer von uns wacht nich manchmal morgens auf und denkt sich &#8220;scheiße, ich hab nicht mehr viel Zeit, ich muss jetzt langsam mal wirklich arbeiten und die Uni fertig kriegen&#8221;.. Da kämpft jeder nur noch für sich selbst *seufz*</p>
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	<item>
		<title>Von: Ichgehschlafen</title>
		<link>http://aheadwork.de/2010/01/20/1-gastbeitrag-mobbing/comment-page-1/#comment-2908</link>
		<dc:creator>Ichgehschlafen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 14:51:19 +0000</pubDate>
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		<description>Uni ist Krieg, viel mehr noch als Schule. Es sei denn, man studiert ein Fach, dessen Absolventen allesamt die kommende Taxifahrerclique bilden werden.

Ein Freund von mir studiert in Berlin, auch Chemie. Er hat sich früher auch immer beklagt, aber mittlerweile scheint es besser zu laufen. Er meinte, dass dort eine Menge ausgesiebt wird, &quot;gesundschrumpfen&quot; war sein Wort. Wie weit bis du? Habt ihr das auch?

Ansonsten: Fick die Uni.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Uni ist Krieg, viel mehr noch als Schule. Es sei denn, man studiert ein Fach, dessen Absolventen allesamt die kommende Taxifahrerclique bilden werden.</p>
<p>Ein Freund von mir studiert in Berlin, auch Chemie. Er hat sich früher auch immer beklagt, aber mittlerweile scheint es besser zu laufen. Er meinte, dass dort eine Menge ausgesiebt wird, &#8220;gesundschrumpfen&#8221; war sein Wort. Wie weit bis du? Habt ihr das auch?</p>
<p>Ansonsten: Fick die Uni.</p>
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