“Très belles images encore !”

20. Februar 2010 • Kategorie: Allgemein • Kommentare: 2

Ich weiß nicht, warum das so ist, aber die Olympiade ist komplett an mir vorbeigerauscht. Natürlich kriegt man mit, dass es einen Toten gab und daraufhin ordentlich Schelte gab, aber das war’s dann auch schon. Und dabei würde es mich eigentlich auch interessieren, denn ich habe ein Faible dafür, Menschen zuzusehen, während ihr ganzer Körper mit Herzblut durchgepumpt wird und jede Faser des Körpers den aktuellen Gemütszustand 1:1 nach außen spiegelt. Dennoch: Keine Ahnung, wer was gewonnen hat, was die Überraschungen und Enttäuschungen sind, außer, Radio sei Dank, irgendein deutsches Pärchen (?) musste sich mit Bronze “zufriedengeben”, weil der Typ gestürzt ist. Stimmt das? Aber eine gute Sache hat das alles doch: Ich weiß jetzt, dass ich Boston.com schleunigst in meine Favoriten aufnehmen sollte.1 Die sind schon damals zum Jahreswechsel mit einer beeindruckenden Fotostrecke aufgefallen; und diese fulminanten Bilder kommen jetzt auch direkt aus Vancouver und sind hier zu sehen. Nachtrag: Wo hab ich bloß meine Manieren gelassen? Zuerst verlinkt gesehen bei rivva.

EDIT 2: Soeben hat mir besagter rivva eine Warnung geschrieben, dass man bei Boston.com ein wenig vorsichtiger sein sollte. Darum habe ich mich dazu entschlossen, die Bilder wieder rauszunehmen, man weiß ja nie und keiner hier will, dass Hannah oder Chris dann eine Anzeige ins Haus flattert. Was jetzt natürlich einen verdammt hässlichen Blogeintrag zurücklässt, den mal auch als Tweet hätte verpacken können, aber: Kann man nichts ändern, wie mein Besuch aus Istanbul seit einer Woche alle 2 Minuten zu sagen pflegt. Und die Bilder sind ja immerhin noch verlinkt.

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Mut ist nicht meine Stärke

19. Februar 2010 ˙ Kategorie: Allgemein ˙ Kommentare: 19

Gerade denke ich darüber nach, dass die Angst mein ständiger Begleiter ist, der sich mir besonders beim Busfahren aufdrängt. Ausgerechnet den Bus um 13:15 Uhr muss ich nehmen – der Bus, der, wie wir uns vielleicht alle erinnern, Horden von Schule-Aus-Habenden-Scheiß-Viechern transportiert, die sich nun alle mit in den Bus kwetschen. Klar, der Uni BusWeiterlesen →

Scherben bringen Wahrheit

17. Februar 2010 ˙ Kategorie: Allgemein ˙ Kommentare: 7

Mein Kopf ist wie leergefegt, während ich langsam die Scherben einsammle, die sein Lachen hinterlassen hat. Helles Blut rinnt meine Fingerspitzen hinab und tropft auf den goldgelben Vogelschnabel, der sich vor Empörung zu öffnen scheint, ehe ein weiterer Tropfen den kompletten Kopf verschlingt. Blutblumen ersetzen die im Porzellan erstarrten Vögelchen und malen das Muster derWeiterlesen →


8. Gastbeitrag: Spiegel

17. Februar 2010 ˙ Kategorie: Iswwdns ˙ Kommentare: 17

An dieser Stelle folgt der achte Gastbeitrag aus der Blog-Reihe: “Ich sehe was, was du nicht siehst“. Geschrieben, gedacht, gesehen von Roman Held, dessen Blog Alternativen ihr jederzeit besuchen könnt, wenn ihr mehr von ihm lesen wollt. Erinnerungen an die Frau vor und im Spiegel. Das ist ein mein Lieblingsbild von ihr. Wann ist esWeiterlesen →

Ein – zwangsweise berechtigtes – Plädoye(ah)r.

15. Februar 2010 ˙ Kategorie: Allgemein ˙ Kommentare: 11

Der wohl am häufigsten zitierte Spruch im Bereich des Marketing, soweit ich das aus ca. 100 Interviews, an denen ich teilgenommen habe, einschätzen kann, ist: “Es gibt keine falsche und keine richtige Meinung.” Hier ist der Kunde noch der sagenumwo(r)bene König, das heißt, seine Meinung Haltung gilt es erst anzunehmen, dann zu respektieren und schlussendlichWeiterlesen →


Projekt Hörsturz #14

Die 14. Runde ist eingeläutet und seit Tagen wartet der Entwurf im Dashboard darauf, dass ich ihm endlich Aufmerksamkeit widme. Captain Duff – From Coast to Coast (von Fini) Bäh, ich mag Myspace Seiten nicht : ( Rockig, hart, die Stimme des Sängers ist ein wenig gewöhnungsbedürftig. Ich steh ja eigentlich eher auf jüngere Stimmen.Weiterlesen →

Mnemosyne

15. Februar 2010 ˙ Kategorie: Allgemein ˙ Kommentare: 2

Als ich nach Hause kam und mich vor den Fernseher setzte, lief auf allen Fernsehsendern das gleiche Programm. In sich einstürzende Türme. Jede Menge Staub und Schreie. Dann stand ich schwachen Herzens auf und verkroch mich in mein Bett.  Meine Uhr zeigte mir 23:11 an. Am nächsten Morgen stand ich im Klassenzimmer, als der LautsprecherWeiterlesen →