An dieser Stelle folgt der fünfte Gastbeitrag aus der Blog-Reihe: “Ich sehe was, was du nicht siehst“. Geschrieben, gedacht, gesehen von Kleinod, deren Blog Kleinod auf Odyssee ihr jederzeit besuchen könnt, wenn ihr mehr von ihr lesen wollt . Zart wie Ciara auf Justin gleiten sie über den roten Teppich: Beyoncé, die alte Latinaschabrakke, goodWeiterlesen →
Es war einmal ein riesiger Sendemast, der UKW- und Fernsehprogramme übertragen hat. Klingt wie ein schöner Anfang, ist aber inhaltlich aufgrund des Tempus schon falsch: Der Sendemast steht nämlich noch immer und vermutlich überträgt er auch noch immer. Aber lasst mich von Vorne anfangen. 1996 wurde in dem Dorf Krynice bei Białystok 1 der SendemastWeiterlesen →
Was Reflexe angeht, bin ich quasi unschlagbar. Sobald mir etwas aus der Hand fällt, liegt die Wahrscheinlichkeit, dass ich es wieder auffange, bei über 70%. Und falls es mal doch nicht in meiner Hand, sondern auf dem Boden landet, dann gibt es zwei Möglichkeiten: a.) ich halte meinen Fuß noch gerade rechtzeitig hin, so dassWeiterlesen →
Letztens fragte eine Freundin mich, was ich übers Fremdgehen denken würde und wo das für mich anfängt. Ich reagierte irritiert. Naja, oke, ich reagiere immer irritiert, wenn mir Leute Fragen stellen. Es ist einfacher, erstmal verwirrt und unwissend zu wirken, weil es dann weniger peinlich ist, wenn man tatsächlich keine Antwort hat. Aber kennt ihrWeiterlesen →
Als wir uns treffen, schaut er mir knapp neben mein Gesicht. Ich schalte auf Autopilot, er auf Tunnelblick. “Besser wird es nicht.” Gut, dass ich nicht erst fragen musste. Meine Antwort besteht im Knacken meiner Finger: Erst links, dann rechts, dann links, dann rechts. Wenn schon Rheuma, dann über das altbewährte Pingpong-Verfahren.Er setzt sich hin.Weiterlesen →
Eigentlich wollte ich auf bit.ly gehen und den Longlink “optimieren”1; ich entschied mich jedoch dagegen und wählte meinen Namen (*), meine Mail (wird nicht veröffentlicht) (*) und www.aheadwork.de in der automatisch erscheinenden Dropdown-Box aus2 , tippte ein “.” und war drauf und dran den Sendeknopf zu drücken. Dann hielt ich inne und dachte mir, esWeiterlesen →