Feedprobleme

5. Juni 2010 • Kategorie: Internet • Kommentare: 9

Mir steht Arbeit bevor. Irgendwann vor Monaten meldete ich mich endlich zum LFP (Lehrforschungsprojekt) an – Aufgabe: Einen Text seiner Wahl interpretieren und analysieren, der sich mit dem Thema Kinderarmut und Armutspolitik befasst. Hört sich jetzt erstmal unkompliziert an, wäre es auch, hätte ich nur ein paar Seiten zu schreiben, aber nicht besonders aufmunternd erklärte der Dozent bereits zu Anfang, dass Gruppen mit drei Leuten durchaus mal auf 60-100 Seiten an Text kommen könnten. Das macht mir minimal Sorgen. Ob ich es wirklich schaffe, so viel zu einem vielleicht 10 Zeilen langen Ausschnitt zu interpretieren?

Wie dem auch sei: Heute beginnt meine Gruppe mit der Arbeit und obwohl ich meine Zweifel hab, freu ich mich irgendwie drauf. Könnte ja doch interessant werden, immerhin ist das Thema nicht wirklich uninteressant und Worte konnt ich schon immer gut umdrehen.

Was mir auch noch Gedanken macht: Der Feed von aHeadwork. Ich seh im Statpress, dass es zwischen 600 und 800 Feedlesern gibt – ihr habt wohl gerade ein kleines Problem, wie mir mitgeteilt wurde. Nachdem gestern der Feed komplett ausfiel (danke, Flattr, du Arschloch), ist er heute nur noch in gekürzter Form einsehbar und wir alle hassen gekürzte Feeds, richtig? Richtig. Ich hab das Häkchen jetzt nochmal auf “voller Text” gesetzt – theoretisch müsste jetzt also alles wieder normal angezeigt werden, es wäre aber unglaublich nett, wenn mir einige von euch eine kurze Rückmeldung geben könnten, ob tatsächlich wieder alles in Ordnung ist. Sollte das nicht der Fall sein, werde ich mich von Flattr verabschieden und darauf warten, dass richtige Software angeboten wird, die nicht mehr nur auf irgendwelchen Beta-Versionen basiert. Kann ja nicht angehen, dass dadurch solche Probleme entstehen, vorallem überlege ich dann immer: Wie beheben Leute wie ich solche Probleme, die keine Ahnung von der Technik haben? Ohne Chris hätte das gestern – wie so oft – gar nicht funktioniert.

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Vampire als Drachen getarnt

4. Juni 2010 ˙ Kategorie: Bücher ˙ Kommentare: 11

Was macht man, wenn man ein wenig Geld zur freien Verfügung hat, weiß, dass keine zu zahlenden Rechnungen anstehen und man eben dieses Geld einfach mal so völlig ungeplant für wasauchimmer ausgeben darf? Man tut es. Ich zumindest. Andere sparen es vielleicht oder denken sich sowas wie “Oh, die nächste Rechnung kommt bestimmt. Da legWeiterlesen →

Türkisch

4. Juni 2010 ˙ Kategorie: Alltag ˙ Kommentare: 18

(Via) Ich habe einen Lieblingstaxifahrer. Obwohl ich in Siegen lebe, wo alles bekwem zu Fuß zu erreichen ist und ich mir nicht zu schade bin, ewig durch die Straßen zu laufen (nur bei Bergen – die für Siegener einfach nur “Hügelchen” sind – werde ich manchmal kwengelig) und mache mir nichts daraus, wenn ich michWeiterlesen →


Kochclash #4

Wie bereits angekündigt: Heute wurde geclasht und oh man, ich weiß schon, wieso ich nicht gerne blogge, wenn ich total vollgefressen bin – abgesehen davon, dass ich nur mit Mühe hinter den Schreibtisch passe, ist da auch noch das Problem, dass ich mich grad lieber faul irgendwo hinlegen will, ohne mich zu bewegen. Aber aufsWeiterlesen →

Likes/Dislikes

Ich mag: Kunst, Leute, die sagen, was sie denken, mehr Kunst, sie, Sonnenschein auf warm werdender Kopfhaut, Bratwurst, Essen von/bei/mit Mama, Bionagellack von Sante, ihre Stimme, Dirty Dancing (Sonntag auf RTL), das hier, drei neue Bücher, Stürme, wenn Leute wie Lars Fischer vom Fischblog Studien twittern, die ich gut für die Uni gebrauchen kann, Omnomnom,Weiterlesen →


Ankündigung: Kochclash 4

Es ist mal wieder soweit – ganz unerwartet flatterte mir vor ein paar Tagen eine E-Mail von Stiller ins Haus, in der er mir mitteilte, dass er mich lieb hat. Außerdem kündigte er an, dass er mal wieder Lust auf nen Kochclash hat, aber – mal ehrlich – die “ich hab dich lieb” Mitteilung, dieWeiterlesen →

Half of myself got lost!!

1. Juni 2010 ˙ Kategorie: Alltag ˙ Kommentare: 23

Sachen, über die ich mich aufrege: Ich habe mein Portmonee verloren <– in der Sekunde, in der ich diesen Satz geschrieben habe, wurde mir während eines Anrufs von der Aral Tankstelle hier in Ratingen erklärt, dass es gefunden wurde, aber das hindert mich in keinster Weise daran, den Artikel genau so zu schreiben, wie ichWeiterlesen →