… dann war da noch diese E-Mail, die ich vor einigen Tagen bekam und in der ich gefragt wurde, ob man mir einen Amazon Gutschein schenken darf. Misstrauisch, wie ich bei so etwas bin, fragte ich erst einmal ganz brav nach, ob derjenige ein Spam-Bot sei – war er nicht. Und erinnert ihr euch an das Buch, das ich umbedingt haben wollte und mir zu viel kostete? Ich nutzte also diese seltsame Schicksalsfügung und wünschte es mir. Kurz danach trudelte ein Amazon Gutschein über 40 Euro in mein E-Mail Fach.
Ich weiß nach wie vor nicht, von wem der Gutschein kam, aber endlich hab ich dieses wundervolle Buch, das viel zu schön ist, um es einfach so ins Regal zu stellen und in den nächsten Tagen finde ich hoffentlich die Zeit, es zu lesen. Danke an Unbekannt!
Und für einen kurzen Einblick in dieses Buch:
Ich glaube, ich wirke neutral, vielleicht sogar liebenswürdig, dabei wurde mir eingebläut, neutral zu bleiben und nicht zu versuchen, eine mir liebenswürdig erscheinende Miene aufzusetzen oder gar zu lächeln.
Ich schlage sorgfältig, so hoffe ich, die Beine übereinander, Knöchel auf Knie, Hände im Schoß der Hose. Meine verschränkten Finger sehen aus wie eine Serie des Buchstaben X im Spiegelkabinett.