Who I Am

31. Januar 2011 • Kategorie: Gastbeitrag • Kommentare: 9

Gastartikel von jemandem, der lieber ungenannt bleiben möchte, an den ich hiermit aber ein großes Danke schicke, weil mir der Text so absolut aus der Seele spricht <3

Manchmal habe ich das Bedürfnis, mich zwischen zwei Menschen zu stellen, die gerade miteinander kommunizieren. Einfach so. Ohne jeglichen Sinn hinter dem Ganzen. Manchmal habe ich auch einfach Lust, mich unter meiner Decke zu verkriechen und niemanden an mich heran zu lassen. Dann wiederum möchte ich so sehr jemanden an meiner Seite wissen, dass es mich innerlich zerreißt ohne Rückstände, wenn niemand da ist, der sich dieser Aufgabe gewachsen fühlt. Ich bin ein innerliches Wrack und ein Regenbogen. Ich kann nicht vorwärts, aber auch nicht zurück. Ich kann auf keiner Stelle stehen. Was passiert mit mir, wenn ich mich fallen lasse? Knalle ich auf den harten Boden des Lebens wieder zurück, oder ist da nicht doch jemand, der mich auffängt. Sei es auch nur intellektuell. Ich fange an zu weinen, ohne Grund. Einfach so. Lache innerhalb der nächsten paar Minuten jedoch auch wieder.

Manchmal überkommt mich ein Gefühl, dass ich fehl am Platze bin. Komplett. Ich habe Freunde. Sehr gute Freunde sogar, die mich in jeglicher Hinsicht unterstützen. Bin ihnen auch sehr dankbar dafür, ohne sie wäre das alles auch nicht ertragbar. Dennoch habe ich das Gefühl, dass ich jeden in meinen Umfeld nerve, obwohl ich es gar nicht mache. Es ist ein komisches Gefühl. überflüssig zu sein.

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Ich hasse Klausuren.

31. Januar 2011 ˙ Kategorie: Uni ˙ Kommentare: 10

Heute wäre ich gerne einer dieser von sich selbst überzeugten Studenten, die irgendwann vormittags aufwachen, sich kurz strecken, gut gelaunt unter die Dusche hüpfen, um anschließend eine Klausur zu schreiben – natürlich völlig gelassen auf den Sitzen hängend und fast schon gelangweilt die Fragen beantwortend. Stattdessen bin ich – wie eigentlich immer – ein Nervenbündel.Weiterlesen →

Durcheinander

30. Januar 2011 ˙ Kategorie: Fotos, Uni ˙ Kommentare: 1

Eigentlich müsste man meinen .. Moment, erst möchte ich darauf aufmerksam machen, dass ich den Artikel schon wieder mit einem “Eigentlich” beginne. Oke, weiter: Eigentlich müsste man meinen, dass es zum Ende eines Studiums hin leichter wird. Dass die Reihen sich lichten, man wieder ein wenig durchblicken und -atmen kann. Aber genauso, wie sich nichtWeiterlesen →


Hallo Herr Idiot.

Dein Kopf ist so gigantisch groß, dass er wie ein weltumfassender Thron auf deinen kümmerlichen Schultern liegt. Lächerlich klein sitzt dein Geist mittendrin und merkt nicht, wie erbärmlich er aussieht. Ich kann es nicht leiden, wie du dich für etwas besseres hältst, weil du .. was? Weil du mehr weißt? Du kannst nicht einmal wissen,Weiterlesen →


Fenstersturz

Ich traf den Mann mit der Fistelstimme zum mittleren Ende meines 16. Lebensjahres. Das Jahr wird am Ende eines dieser Jahre gewesen sein, die besser nicht in Erinnerung geblieben wären. Und genau deswegen bleibt es unvergesslich, aber ich sollte von vorne beginnen. Meine Jahre als süße Kleine waren gezählt – ein Zugeständnis, das mir nochWeiterlesen →

@Miss_Geschick: Kindheitserinnerung

21. Januar 2011 ˙ Kategorie: Gastbeitrag ˙ Kommentare: 2

Eine winzige neue Gastbeitragsreihe steht uns ins Haus, während die alte keineswegs beendet ist, sondern nur ein wenig lustlos vor sich hin faulenzt und darauf wartet, dass etwas geschieht. Verschiedene Schreiber werden euch hier nach und nach ein paar Kindheitserinnerungen spenden. Falls ihr ebenfalls eine Kindheitserinnerung habt, die ihr hier veröffentlichen wollt, schickt sie mirWeiterlesen →