Zum Schlafen kommt man ja auch nicht mehr. Und die ganze Woche im Regen stehen, um den Leuten zu sagen, dass sie hier nicht parken dürfen, sorgt am Ende auch nur für ein mistiges Karma. Das hart verdiente Geld einfach damit verprasst, dass ich in der S-Bahn einschlafe, ihr seht, mein Name ist Programm, fünfWeiterlesen →
1.) Alle Aufmerksamkeit Richtung Suhrkamp Laden. Und plötzlich fühlt man sich scheiße, nicht in Berlin zu leben. Freier Eintritt zu allen Veranstaltungen, das klingt wie eine Kriegserklärung. Wettbewerb war gestern. Am 11.05 z.B. wird Bertolt Brechts “Kuhle Wampe oder Wem gehört die Welt?” gezeigt und am 29.06 gibt es einen Film über den salonfähigsten PhilosophenWeiterlesen →
Ich: “Ich hab Dir doch gesagt, dass mein Akku leer ist! Ich hab Dir gesagt, dass Du eine Ausfahrt früher nehmen musst! Wieso muss ich denn bitte fünf Minuten mit Dir telefonieren, obwohl Du problemlos dem Navi hättest folgen können?” Er, mit erstickter Stimme: “Dieses Scheiß-Navigationsgerät hat mich immer wieder auf die A9 gelotst!”. Ich:Weiterlesen →
Das Burka-Verbot in Belgien (und etwaigen Staaten, die noch nachfolgen werden) hat ja auch hierzulande eine Debatte ins Rollen gebracht, in der sich langsam aber sicher auch erste Ergebnisse einstellen. Ich gehöre übrigens zu derjenigen Fraktion, die sagt, dass ein Verbot dieses Kleidungsstücks nichts weiter ist als humanistisch getarnte Selbstgefälligkeit und dass die Frauen, dieWeiterlesen →
In der achten Klasse war da so ein Junge namens Benjamin. Außergewöhnlich an ihm war nicht nur sein Humor, seine Ü-Ei Kollektion (“in zehn Jahren werde ich davon reich!”) und das tägliche Methadon GZSZ, nein, ihn zeichnete insbesondere ein falscher Stolz auf seinen Beatles-Topfschnitt aus. Als er sich irgendwann dazu entschloss, die Haare kürzen zuWeiterlesen →
Yo. Schon spät, aber egal, oder? Dafür ein Evergreen zu Beginn.