Interviewer: Your words are supposed to have a subtle message … Bob Dylan: Subtle message? Where’d you hear that?
Huschende Bewegungen im Treppenhaus, ihrer Heimlichkeit gescholten, wenn Möbel laut polternd gegen Wände, Geländer und Ecken schlagen. Leises Fluchen, dessen Lautstärke mit zunehmendem Tag ebenfalls steigt, gepaart mit beginnendem Lachen und endenden Tränen.
Der eine geht, die andere kommt. Kein Abschiedsschmerz flattert über die geschlossenen Lider deiner Augen, da nur das eine Fremd durch ein anderes ersetzt wird, ein Puzzle aus Nennern des Unbekannten bildet, dessen Stücke nicht wirklich passen und doch ein Ganzes bilden, dem man die Falschheit nicht ansieht.
Der trockene, alte Geruch des Hauses, der von keinem Bewohner überlagert wird, liegt im Geländer gefangen und wickelt sich gelangweilt um die metallbröckelnden Stäbe. Das Stampfen der Füße, das Knarren der Treppe und die schlagenden Türen – sie ähneln sich, reichen einander die Hände und begrüßen sich wie alte Freunde.
Eine Spur des Gekannten entsteht, die erst vor den Wohnungstüren endet, denn dort hinter begrüßt jeder sein eigenes Fremd.