iPad 2 (simyo): Fazit

So, ich durfte jetzt also etwas länger als einen Monat ein iPad 2 mit einer simyo-Karte testen und muss sagen: Ich weiß nicht, was ihr daran findet.

Aber fangen wir von Vorne an: Das iPad war nie etwas, was mich so sehr reizte. Zwischendurch war da immer kurz der Gedanke, sich eins zu kaufen, aber letztendlich gab ich mein Geld dann doch lieber für andere Sachen aus. Jetzt, nachdem ich es einen Monat getestet habe, bin ich froh, mir nie eins gekauft zu haben. Ich find das Teil fürchterlich langweilig. Würde man sich eine Tastatur dazu besorgen, hätte es vielleicht ein wenig mehr Sinn, wäre dann aber auch bloß ein Laptop-Nachbau, der weniger kann als ein Laptop, aber hübscher aussieht. Denn das kann das iPad: Hübsch aussehen. So wie so ziemlich jedes Apple-Produkt besticht es mit einer ungeheuren Hübschheit und gut durchdachter Funktionalität. Klappt alles intuitiv, man muss nicht lange nachdenken, man kann einfach loslegen und ja, alles typisch Apple. Für mich sehe ich allerdings einfach keinen Sinn in einem iPad. Wenn ich zu Hause bin, ist mein Laptop ohnehin immer in Reichweite. Ansonsten hab ich mein iPhone griffbereit.

Getestet hab ich z. B. die Flipboard-App – nice! Super schön gestaltete App, dafür hat es sich wirklich gelohnt. Auch die Twitter-App ist auf dem iPad der Hammer. Bei meinen sonstigen favorisierten Apps fiel vor allem auf, dass sie nicht wirklich iPad-kompatibel sind. Es gibt kein instagram fürs iPad, man kann zwar problemlos die normale instagram-App draufspielen, die hat aber einfach nicht das richtige Format. Logisch, aber nervig. Dasselbe gilt für andere Apps.

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iPad von simyo

simyo fragte mich, ob ich Lust hätte, für einen Monat ein iPad mit simyo-SIM-Karte zu testen – klar hab ich! Das Paket kam heute an. Die Karte ist freigeschaltet für einen Flat Internet Maximum Tarif der bei simyo nur 14,90€ kostet (wurde übrigens nicht aufgefordert, das hier so explizit zu erwähnen, sondern mach es nur,Weiterlesen →

Breivik

Gibt es euch nicht zu denken, wie schnell alles geworden ist? Jede Handlung wird auf ein Minimum reduziert – warum auch mehr tun, als nötig wäre – und zwischen den einzelnen Schritten bleibt kaum Zeit zum Durchatmen. Gestern noch schrieb ich mich zur Uni ein, heute schon bin ich fertig mit meinem Bachelor. Gestern nochWeiterlesen →


Dossier

7. Mai 2011 ˙ Kategorie: Internet ˙ Kommentare: 6

Ohne großes Tamtam: Wir, Chris, Hannah und Hakan, haben etwas entwickelt; noch hat es keinen Namen, bloß den Arbeitstitel “Dossier”. Vorne weg, um allem vorzubeugen: Die Grafiken sind als visuelles Beiwerk gedacht. Kommentare zum Design sind nicht notwendig, da es noch keines gibt. Worum es geht? Simpel: Was wir machen, ist eine Seite, auf der ihr die bestenWeiterlesen →

Interview bei Konna

5. April 2011 ˙ Kategorie: Internet ˙ Kommentare: 2

Ich gab Konna heute ein Interview, das könnt ihr bei ihm nachlesen. Ansonsten: Versuchte mich daran, Petit Fours herzustellen. Klappte super, bis wir zu dem Teil kamen, wo Zuckerguss die kleinen Teilchen einfärben sollte. Merke: Selbsthergestellter Zuckerguss erreicht keine deckende Konsistenz. Fazit: Petit Fours versaut, deswegen kein Foto. Schmecken trotzdem lecker.


To Claire; from Sonny (shortfilm)

3. April 2011 ˙ Kategorie: Internet ˙ Kommentare: 2

To Claire; From Sonny Written/Directed/Edited/Music by Josh Beattie DP/Cinematography/Camera: Shuwei Zhang with Henry Orr as ‘Sonny’ Emmie Seaton as ‘Claire’ Gianna Gillies as ‘Jess’

To do or not to do

14. März 2011 ˙ Kategorie: Internet, Uni ˙ Kommentare: 1

„Ich mach das schon. Ich erledige das.“ – Ich weiß nicht, wie oft ich diesen Satz in letzter Zeit gehört habe – aus meinem eigenen Mund – und wie noch viel mehr oft ich dann Tage später da saß und mir dachte „Fuck, Moment, da war doch was.“ Ja, da war doch was. Es istWeiterlesen →