Ich bin ja mal gespannt, welche verwirrten Pfosten jetzt den Weg nach aHeadwork finden. Bei so einem Titel lockt man aber auch Schwachmaten ganz gezielt nach hier. Ihr könnt die Münder wieder zu klappen, ich musste kurz kompensieren, dass ich in den letzten zwei Tagen nicht zum Bloggen kam. Wie auch immer, fangen wir an.
Das bundesdeutsche Medienbeben anlässlich des Unglücks in Haiti geht mir sowas von auf den Sack. Bevor hier das große Meckern sich in den Kommentarspalten Bahnen bricht. Ja, natürlich bin ich geschockt, gerade wenn ich mir die Bilder (nicht unbedingt anklicken) anschaue. Ich rede aber nicht von diesem Haiti, ich rede nicht davon, dass Régine Chassange das Ende der Welt gerade persönlich miterlebt oder das M.I.A. für die New York Times eine Packung Ohrfeigen geöffnet hat. Nein, dieses Haiti lässt mich kaum zu Luft kommen. Bei mir hängt das aber ganz konkret mit einer anderen Erfahrung zusammen.